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Mittwoch, 11. Mai 2016, 17:02

Bayer. Kavallerie-Säbel M 1826 (Chevaulegers)

Eisen-Bügelgefäss mit zwei Terzbügeln. Innen aufgebogenes Stichblatt von unten gestempelt "3.Ch.3.33." (Kgl. Bayer. 3. Chevaulegers-Rgt. Herzog Karl Theodor, Dieuze 1724). Parierstangen-Arm auf Oberseite mit Abnahmemarke. Angeschraubte Leder-Fingerstrippe. Kordelumwickelte Holz-Griffhüse mit geschwärztem Lederüberzug. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn. Auf Fehlschärfe aussen eingeschlagen der Hersteller "A. & E. HÖLLER SOLINGEN" (ca. 1840 - 66). Auf Rücken alte Stücknummer "347". Nummerngleich gestempelte Guss-Stahl-Blechscheide mit zwei Ringbändern. Auf Schlepper innen Abnahmemarke und "P unter 85".

Gesamtlänge.....................1.090 mm
Säbellänge........................1.030 mm
Klingenlänge........................895 mm
Klingenbreite (max.)................35 mm

Gruss
blankhans
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2

Sonntag, 22. Mai 2016, 18:21

Nach unten abgebogene Parierstange auf Endknopf aussen gestempelt "M". Auf Klingen-Fehlschärfe innen eingeschlagene "Königskopf-Marke" (Gebrüder Weyersberg, Solingen 1787 - 1883). Auf dem Rücken die Stück-Nummer "493". Eisenscheide mit zwei Ringbändern nummerngleich auf Schlepper innen "493" gestempelt.

Gesamtlänge......................1.080 mm
Säbellänge.........................1.040 mm
Klingenlänge.........................900 mm
Klingenbreite (max.).................34 mm

Gruss
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3

Sonntag, 3. Juli 2016, 12:15

Aptierte Ausführung. Alter Truppenstempel auf Stichblatt-Unterseite "Ch R. 104. 4." (5. Chevaulegers-Regiment Erzherzog Friedrich von Österreich) und späterer Stempel "B.T.II.107." (Bayer. Train-Bataillon beim II. Armeekorps, Würzburg). Klinge auf Fehlschärfe innen gestempelt "AMBERG". Auf Rücken Zahl 89" und Buchstabe "P". Brünierte Stahlblech-Scheide mit einem Ringband. Innen unter Truppenstempel gelöschte Zahl "110". Abnahmemarke auf Schlepper.

Gesamtlänge.....................990 mm
Säbellänge........................960 mm
Klingenlänge......................820 mm
Klingenbreite (max.)..............36 mm

Gruss
blankhans
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4

Mittwoch, 20. Juli 2016, 16:05

Nummerngleich gestempelter Säbel. Die alte, eingeschlagene Stücknummer "214" ist auf der Parierstangen-Oberseite, dem Klingenrücken und auf dem Scheiden-Schlepper innen zu sehen.

Gesamtlänge....................1.090 mm
Säbellänge.......................1.035 mm
Klingenlänge.......................895 mm
Klingenbreite (max.)...............36 mm

Gruss
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5

Mittwoch, 27. Juli 2016, 20:02

Datiert 1888. Truppenstempel auf Stichblatt-Unterseite "3.Ch.R.5." (Kgl. Bayer. 3. Chevaulegers-Rgt., Herzog Karl Theodor, Dieuze 1724). Auf Fehlschärfe innen Klingenmarke von "WEYERSBERG & STAMM SOLINGEN" ( 1817 - 1872). Klingenrücken gestempelt mit Zahl "88" und "L unter Krone". Auf der nummerngleichen Stahlblech-Scheide ist die alte Stücknummer 3232" eingeschlagen.

Gesamtlänge..................1.080 mm
Säbellänge.....................1.040 mm
Klingenlänge.....................900 mm
Klingenbreite (max.).............35 mm

Gruss
blankhans
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6

Samstag, 20. August 2016, 20:10

Eigentumsstück um 1880. Kordelumwickelte Holzgriff-Hülse mit schwarzem Lederüberzug. Auf Klingen-Fehlschärfe aussen eingeschlagene Bienenkorb-Marke des Solinger Herstellers Samuel Hoppe (Solingen 1848 - ca. 1900). Auf der Aussenseite eingeätzte Herrscher-Chiffre "L unter Krone" (König Ludwig II., 1864 - 86) von Blattwerk eingerahmt. Innen die Schriftkartusche "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit - Königl. Bayr. 5. Chevaulegers Regiment Prinz Otto - Carl Euler"". Bräunlich patinierte Stahlblech-Scheide mit zwei Ringbändern.

Gesamtlänge.....................965 mm
Säbellänge........................935 mm
Klingenlänge......................805 mm
Klingenbreite (max.)..............22 mm

Gruss
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7

Mittwoch, 21. September 2016, 21:05

Schwerer Kavallerie-Extra-Säbel M 1826 mit anhängendem Faustriemen. Etwas von der Norm abweichende Rückenklinge ohne Fehlschärfe mit beidseitiger, schmaler Hohlbahn. Am Klingenkopf aussen eingeschlagene Ritterhelm-Marke (So benutzt von der Firma Weyersberg, Kirschbaum & Co., Solingen, auch noch nach dem Zusammenschluss 1883). Stahlblech-Scheide.

Gesamtlänge....................1.030 mm
Säbellänge.........................990 mm
Klingenlänge.......................860 mm
Klingenbreite (max.)...............32 mm

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8

Samstag, 1. Oktober 2016, 19:27

Mannschafts-Ausführung. Parierstangen-Endknopf innen gestempelt "R". Auf Klingenrücken eingeschlagene, alte Stücknummer "74". Auch die Stahlblechscheide ist auf dem Schlepper innen mit dieser Zahl gestempelt.

Gesamtlänge....................1.085 mm
Säbellänge.......................1.030 mm
Klingenlänge.......................895 mm
Klingenbreite (max.)...............36 mm

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9

Samstag, 22. Oktober 2016, 21:04

Ausführung für Wachtmeister, datiert 1914. Abnahmemarken auf allen Gefässteilen. Klingen-Fehlschärfe innen gestempelt "P.D. LÜNESCHLOSS SOLINGEN" (1810 - 1965). Auf Rücken eingeschlagen "L 14 unter Krone" (König Ludwig III., 1913 - 18) und Abnahmemarke. Stahlblech-Scheide auf Schlepper innen und auf Mundstückrand mit Abnahmemarken.

Gesamtlänge...................1.025 mm
Säbellänge........................980 mm
Klingenlänge......................845 mm
Klingenbreite (max.)..............32 mm

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10

Samstag, 5. November 2016, 19:34

Säbel aus der Zeit König Ludwig II. Rückenklinge aussen und innen mit geätzter Herrscher-Chiffre "L unter Krone". Auf der 20 mm langen Fehlschärfe innen eingeschlagene Hersteller-Marke "Wolfsangel im Schild unter Krone" (Clemen & Jung, Solingen 1860 - 2000). Auf dem Rücken eingeätzte Lieferanten-Adresse "Mohr & Speyer München". Blanke Stahlblech-Scheide mit zwei angelöteten Ringösen.

Gesamtlänge....................1.005 mm
Säbellänge.........................970 mm
Klingenlänge.......................840 mm
Klingenbreite (max.)...............23 mm

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11

Dienstag, 3. Januar 2017, 17:38

Gekürzte Ausführung für Mannschaften. Nach innen aufgebogenes Stichblatt mit gelöschtem Truppenstempel auf der Unterseite. Daneben der gültige "F.A.I.8." (Fernsprech-Abteilung, I. Armee-Korps, Waffe Nr. 8). Auf Pariestangen-Endknopf eingeschlagene Zahl "49". Brünierte Stahlblech-Scheide innen unter gelöschtem Truppenstempel der gültige "O.i.P.2." ? Auf dem Rücken Altstempel "1805" (Waffen-Nummer) und "2 Ch R 2" (2. Königl. Bayer. Chevaulegers-Rgt. Taxis, Dillingen 1682). Anhängendes, altes Leder-Teil.

Gesamtlänge...................990 mm
Säbellänge......................955 mm
Klingenlänge....................815 mm
Klingenbreite (max.)............35 mm

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12

Samstag, 21. Januar 2017, 20:18

Eigentumsstück. Kordelumwickelte Holzgriffhülse mit geschwärztem Lederüberzug. Auf der 30 mm langen Klingen-Fehlschärfe aussen eingeschlagene "Ritterhelm-Marke". Auf dem Rücken eingeätzt die Lieferanten-Anschrift "JOS. VIERHEILIGS NACHF."Jeweils aussen und innen eingeätzte Devise "In Treue fest". Blanke Stahlblech-Scheide mit einer Ringöse.

Gesamtlänge...................1.100 mm
Säbellänge.........................985 mm
Klingenlänge.......................850 mm
Klingenbreite (max.)...............25 mm

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13

Donnerstag, 2. März 2017, 16:51

Diese gekürzte Ausführung einer Mannschaftswaffe landete bei der Infanterie. Truppenstempel auf der Stichblatt-Unterseite "B.19.R.3.2 (Bayer. 19. Infanterie-Regiment, König Viktor Emanuel III. von Italien, Erlangen 1890). Die Klingenschneide ist angeschliffen. Nummerngleiche, brünierte Stahlblech-Scheide mit einem Ringband.

Gesamtlänge......................990 mm
Säbellänge.........................955 mm
Klingenlänge.......................815 mm
Klingenbreite (max.)...............33 mm

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