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Mittwoch, 30. November 2016, 17:54

Österr. Kavallerie-Säbel M 1877, leichte Gattung

Datiert 1915 (Unteroffizier?). Eisen-Bügelgefäss zum Stichblatt hin verbreitert. Ganze Griffkappe mit vernieteten Lappen. Gerippte Griffhülse mit Fischhautüberzug und Silberdraht-Wicklung. Rückenklinge auf Fehlschärfe aussen mit Abnahmemarken Wn, Adler und 15. Innen die Lieferanten-Anschrift C. Grass". Auf der Kapsel aussen eingeschlagener Truppenstempel "L F H 13" und innen 405". Nummerngleich gestempelte Stahlblech-Scheide mit zwei Ringbändern. Starrer Tragering unten und Einhak-Öse oben auf der Innenseite. Unter Mundstück-Rand innen gestempelt "B.5.". auf Schlepper innen "K G" und aussen "Adlermarke". Mit Hängekuppel.

Gesamtlänge....................940 mm
Säbellänge.......................915 mm
Klingenlänge.....................760 mm
Klingenbreite (max.).............32 mm

Gruss
blankhans
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Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:03

Variante für höhere Unteroffiziere. Vernickeltes Eisen-Bügelgefäss ohne "Kapsel". Polierte Rückenklinge wie oben. Vernickelte Stahlblech-Scheide. Komplett mit Portepee und Lederkoppel.

Gesamtlänge.....................940 mm
Säbellänge .......................905 mm
Klingenlänge......................765 mm
Klingenbreite (max.)..............32 mm

Gruss
blankhans
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3

Mittwoch, 25. Januar 2017, 17:47

Mannschaften M 1877, datiert 1913. Eisen-Bügelgefäss. Gerippte Griffhülse mit Fischhautüberzug. Klinge auf Fehlschärfe aussen gestempelt "ED. JUNG" und darunter Abnahmemarke "W-n, Adler, 13" (Wien 1913). Kapsel zur Klingenfixierung.Eisenscheide innen unter Mundstück gestempelt "B 5".

Gesamtlänge...................945 mm
Säbellänge......................915 mm
Klingenlänge....................770 mm
Klingenbreite (max.)............32 mm

Gruss
blankhans
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